Kein Hexenwerk, sondern Methode

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Methodisches Vorgehen erleichtert die Zusammenarbeit im Coaching. Es hilft, die Perspektive zu wechseln, besonders dann, wenn Sie schon x-mal darüber nachgedacht haben ohne zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu kommen. Ich begleite Sie gerne dabei.

Methoden habe ich unter fachlicher und erfahrener Anleitung der Lehrcoaches des Instituts Dr.-Migge-Seminare erlernt und vor allem an mir selbst erfahren. Daher bin ich von der positiven Wirkung und der Hilfe überzeugt.

Alle Methoden haben eines gemeinsam: Sie unterstützen Sie darin, die Perspektiven zu wechseln. Das ist ein hilfreicher Prozess, sich selbst zu verstehen und vielleicht einmal mit einer anderen Brille wahrzunehmen.
Sogenannte Glaubenssätze spielen dabei ebenfalls eine wichtige Rolle. Vieles haben wir früh erlernt, in uns verankert und nicht mehr hinterfragt. Dabei haben Glaubenssätze durchaus ihr Gutes zu gegebener Zeit – aber nicht immer und grundsätzlich.

Folgende Ausbildungsschwerpunkte habe ich intensiv erarbeitet:

Selbstverständlich führe ich gerne Gespräche mit Ihnen. Sehr gute Erfahrung habe ich damit, in die Bewegung zu kommen, Situationen bildhaft aufzustellen und die Perspektiven zu wechseln.

  • Interaktionelle Selbsterfahrung
  • Soziometrie in der Arbeit mit Gruppen und Einzelpersonen
  • Systemarbeit mit Bodenankern, Symbolen, Figuren
  • Psychodramatische Settings und Interventionsmethoden
  • Team-und Systemberatung
  • Kreative Methoden in der Einzel-und Teamberatung

SCHEMA-Coaching orientiert sich an den Erkenntnissen der SCHEMA-Therapie. Als Coach therapiere ich Sie jedoch nicht, sondern begleite Sie in Ihrer Selbsterfahrung. SCHEMA-Coaching umfasst ca. 5-8 Sitzungen (je nach Anliegen). Sehr gerne nutze ich hier einen SCHEMA-Fragebogen als Basis unserer Zusammenarbeit.

SCHEMA-Coaching greift Erfahrungen aus der Vergangenheit auf, die sich heute noch in Ihrem Denken, Handeln und Fühlen bemerkbar machen.

  • Grundbedürfnisse Erwachsener und Kinder
  • Grundmuster und Schemata
  • Modus-Fallkonzept
  • Stuhlarbeit und imaginative Modus-Arbeit
  • imaginatives Rescripting und Timeline-Arbeit
  • Kreative Resilienz-Schemata und Ressourcenarbeit
  • SCHEMA-Bildarbeit

Die Klopf-Technik setze ich gerne bei Bedarf begleitend ein. Während wir uns unterhalten, machen Sie mir einfach das Ablaufschema nach, das ich vormache.

Sie klopfen leicht mit Ihren Fingern auf eigene Klopfpunkte der Hände, des Oberkörpers und des Gesichts. Die Körperberührung führt dazu, dass Sie „Verkopftes“ anders wahrnehmen und formulieren. Die Kombination mit den Elementen der Trance-Arbeit und Körperfokussierung erweist sich als sehr wirkungsvoll in der Coaching-Arbeit.

Ich berühre Sie dabei nicht.